Was kostet welche Heizung langfristig?
Nach dem Aus für das strikte Heizungsverbot der Ampelregierung dürfen fossile Heizungen weiter eingebaut werden. Doch welche Option lohnt sich langfristig finanziell?
Quick Look
- Nach der Aufhebung des strikten Heizungsverbots durch CDU und SPD dürfen fossile Heizungen weiter eingebaut werden.
- Hausbesitzer stehen vor der Frage, welche Heizungsart sich langfristig finanziell rechnet.
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Why It Matters
Die Ampelregierung hatte ursprünglich ein Verbot von Öl- und Gaskesseln in Großstädten ab Juli 2026 geplant. CDU und SPD entschieden im Sommer, dass alle Heizungen dauerhaft weiter eingebaut werden dürfen.
Bis vor ein paar Monaten noch galt: Mit Öl- und Gaskessel ist bald Schluss. In Großstädten sollte ihr Einbau schon ab Juli 2026 verboten sein, in kleineren Kommunen zwei Jahre später. So hatte es die Ampelregierung im umstrittenen sogenannten »Heizungsgesetz« festgelegt. In diesem Sommer aber entschieden CDU und SPD: Alle Heizungen dürfen dauerhaft weiter eingebaut werden. Auch solche, die mit fossilen Brennstoffen laufen.
Mal angenommen, Sie haben vor 20 Jahren ein Haus gebaut, und die alte Gasheizung nähert sich langsam ihrem Lebensende. Was tun? Fürs Klima wäre eine Wärmepumpe die beste Wahl, klar. Aber nicht nur in Zeiten immer weiter steigender Preise geht es für viele Menschen auch ums Geld. Was also kostet welche Heizung Sie langfristig?
Open Questions
- Welche konkreten Langzeitkosten entstehen bei Wärmepumpen im Vergleich zu Gasheizungen?
- Wie entwickeln sich die Preise für fossile Brennstoffe in den kommenden Jahren?

