AI-generated summary
Before the state elections in Saxony-Anhalt, prominent CDU politicians expressed their rejection of cooperation with the AfD. The so-called firewall against the AfD is a central issue in the German party system.
A week before the state elections in Saxony-Anhalt, the long-time leader of the Union faction in the Bundestag, Volker Kauder, is warning against any kind of cooperation with the AfD.
Kauder told Table.Briefings: “We must learn from history not to be deceived.” And further: “I am horrified when I hear in conversations: You just have to try it.” The firewall must hold. “Otherwise the CDU is finished.” Kauder admitted that collaboration with the left could tear his party apart. "But AfD definitely not. We have to have learned that."
The long-standing Interior Minister of Baden-Württemberg, Thomas Strobl, also strictly refused to cooperate. Strobl, currently president of the state parliament in Stuttgart, told Table.Briefings: “I will do everything in my power to prevent this.”
AI outlook — possibilities, not facts
The CDU will increase its rejection of cooperation with the AfD in the election campaign.
Very likely · Within days
The AfD will use the warnings as confirmation of its outsider position and organize its election campaign accordingly.
Likely · Within days

Bundeskanzler Friedrich Merz betont im ARD-Sommerinterview seine Überzeugung von der Regierungsarbeit, weist Kritik an seiner fehlenden Empathie zurück und sieht keinen Anlass zur Politikänderung trotz Umfragewerten von nur 16 Prozent Zustimmung.

Die Union bekräftigt ihre Pläne zur Einführung der Krankschreibung ab dem ersten Tag, trotz Bedenken von SPD-Chefin Bärbel Bas. Sie betont, dass die Regelung mit einer Garantie für schnellere Facharzttermine gekoppelt sei und als Kompromiss im Koalitionsvertrag verankert sei. Arbeitgeber äußern Sorgen über mögliche Missbräuche und längere Ausfälle, während Studien zeigen, dass telefonische Krankschreibungen während der Pandemie keine statistischen Probleme aufwiesen.

Kanzleramtschefin Nina Warken relativiert den Streit zwischen Kanzler Friedrich Merz und ostdeutschen CDU-Ministerpräsidenten über die Abschaffung der Rente mit 63 und betont Übergangsfristen sowie Härtefallregelungen. Merz kündigt eine abgestimmte Reaktion auf den Drohnenangriff auf Leipzig/Halle an und kritisiert Merkel-Regierung in ARD-Interview. Gleichzeitig fordern SPD-Politiker ein Verbotsverfahren gegen rechtsextreme AfD-Landesverbände, während das BSW mit der AfD gegen Ukraine-Hilfen stimmen will.
US-Präsident Donald Trump hat NBC-Journalistin Kristen Welker wegen ihrer Berichterstattung über seine Unterstützung bei den Kongresszwischenwahlen mit einer Anzeige bei der Medienaufsichtsbehörde FCC gedroht. Er wirft ihr vor, seine Unterstützung als „gemischte Ergebnisse“ dargestellt zu haben, was er als „absichtliche Ungenauigkeit“ bezeichnet. Das angespannte Verhältnis zwischen Trump und Welker reicht zurück bis zu einem abgebrochenen Interview im Juni.

Bundeskanzler Friedrich Merz kündigte eine baldige, mit EU und NATO abgestimmte Reaktion auf hybride Bedrohungen Russlands an, verteidigte die Erhöhung der Rüstungsausgaben trotz Kritik an 'Goldgräberstimmung' in der Industrie, äußerte Bedenken über einen möglichen AfD-Sieg in Sachsen-Anhalt, zeigte Sympathien für eine erste Bundespräsidentin und betonte die Notwendigkeit, die Bundeswehr moderner und kosteneffizienter auszurüstern.

US-Präsident Donald Trump hat die NBC-Moderatorin Kristen Welker auf seiner Plattform Truth Social der absichtlichen Ungenauigkeit beschuldigt und angekündigt, sie bei der Medienaufsichtsbehörde FCC wegen angeblicher Fehlberichterstattung über seine politische Unterstützung bei den Midterms zu melden. Er kritisiert zudem Umfragen mit sinkenden Zustimmungswerten als „Fake Polls“ und fordert ein Eingreifen der FCC. Der Konflikt spiegelt Trumps wachsende Nutzung der Behörde als Druckmittel gegen kritische Medien wider, obwohl rechtliche Grenzen ihrer Macht bestehen.