
Vor der Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern können Wähler ihre Standpunkte mit den Parteiprogrammen abgleichen.
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Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern findet zwei Wochen nach der Wahl in Sachsen-Anhalt statt. Der Wahl-O-Mat bietet eine Orientierungshilfe basierend auf den Wahlprogrammen der Parteien.
Die Amtsinhaberin spricht von einer »Richtungsentscheidung«, der Herausforderer hofft auf eine »Alleinregierung«: Die Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern ist letztlich ein Duell zwischen Ministerpräsidentin Manuela Schwesig (SPD) und Kontrahent Leif-Erik Holm (AfD). Wer am Ende in Schwerin regieren kann, ist unklar. Sicher ist in jedem Fall: Ähnlich wie Sachsen-Anhalt findet auch die zwei Wochen später stattfindende Landtagswahl in Mecklenburg-Vorpommern schon weit vor dem Wahlabend bundesweit Beachtung.
38 Thesen für den Wahlentscheid
Der Wahl-O-Mat hat insgesamt 38 Thesen aufgestellt, zu denen Sie sich positionieren können. Stimmen Sie per Klick zu, lehnen Sie die These ab oder passen Sie. Am Ende können Sie Antworten zudem gewichten, wenn Ihnen ein Thema besonders wichtig ist. Dann zeigt der Wahl-O-Mat, welche Parteien Ihren Positionen am nächsten stehen.
Die Thesen werden vor jeder Wahl von einem Team aus Jung- und Erstwählern, Politikwissenschaftlern, Statistikern und Pädagogen erarbeitet. Sie beruhen auf den Partei- und Wahlprogrammen der Parteien sowie deren Wahlaussagen.
Machen Sie den Test und vergleichen Sie Ihre Standpunkte mit den Antworten der Parteien.

In einem Korruptionsprozess in Istanbul wurden sechs ehemalige Bürgermeister der Opposition zu langen Haftstrafen verurteilt. Unter den Verurteilten ist Rıza Akpolat, der eine Strafe von über 23 Jahren erhielt. Die Opposition kritisiert das Verfahren als politisch motiviert.

Die Grünen-Politikerin Julia Verlinden kritisiert die SPD vor der Kabinettsklausur in Neuhardenberg für ihre Hitzeschutzpläne. Sie wirft der Partei Scheinheiligkeit vor, da diese gleichzeitig klimaschädliche Gesetze unterstütze und Fördermittel kürze.

Die Absage eines US-Militärmanövers in Südkorea aufgrund von Ressourcenbindung im Iran-Konflikt unterstreicht die strategische Überlastung der USA. Experten mahnen Verbündete in Asien und Europa, sich auf den möglichen Ausfall des US-Schutzschirms vorzubereiten.

Gesundheitsminister Linnemann kündigt an, dass pflegende Angehörige keine Kürzungen ihrer Rentenbeiträge befürchten müssen. Die Entscheidung stößt bei SPD und CSU auf Zustimmung, wirft jedoch Fragen zur Gegenfinanzierung auf.

Präsident Selenskij sieht bis Sommer 2027 ein Zeitfenster für US-vermittelte Friedensgespräche. Während die Ukraine ein Thesenpapier für einen Waffenstillstand vorlegt, lehnt der Kreml Sonderzonen im Donbass ab. Parallel dauern russische Angriffe an.

Ministerpräsident Mark Carney hat kanadische Vergeltungszölle gegen die USA angekündigt. Er betont die Souveränität Kanadas gegenüber Washington und reagiert damit auf den politischen Druck durch Donald Trump, der das Land als 51. US-Bundesstaat bezeichnete.