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Maximilian Bieri ist in Frankfurt geboren, wuchs im Hanauer Stadtteil Steinheim auf, studierte Mathematik in Frankfurt, promovierte und arbeitete anschließend als Software-Entwickler in Aschaffenburg. 2019 zog er in die Hanauer Stadtverordnetenversammlung ein, wurde später SPD-Fraktionsvorsitzender und wechselte 2023 als Bürgermeister ins Rathaus.
Hessens jüngste kreisfreie Stadt hat nun auch den jüngsten Oberbürgermeister: Der 36 Jahre alte Sozialdemokrat Maximilian Bieri ist am Montagabend in Hanau feierlich in sein neues Amt eingeführt worden. Der jüngste OB Hessens löst damit den dienstältesten ab: Claus Kaminsky (SPD), der 23 Jahre lang die Geschicke im Hanauer Rathaus lenkte. Offiziell tritt Bieri sein Amt am Donnerstag an.
In seiner Antrittsrede erinnerte der 36-Jährige an sein Motto «Miteinander», mit dem er im Kommunalwahlkampf im März um Stimmen warb. Er verstehe sein Amt als Mittler zwischen den Generationen, zwischen Arbeitnehmern und Arbeitgebern und zwischen Menschen jeder Herkunft, sagte er: «Miteinander heißt Brücken bauen.»
Bieri hatte sich Ende März, damals noch als Bürgermeister, klar gegen die CDU-Stadträtin Isabelle Hemsley durchgesetzt. Hemsley wird neue Bürgermeisterin. In der Stadtverordnetenversammlung verfügt die Koalition aus SPD, CDU und FDP mit deutlich mehr als 60 Prozent der Stimmen über eine stabile Mehrheit.
Bieri ist in Frankfurt geboren. Aufgewachsen ist er im Hanauer Stadtteil Steinheim. Er hat in Frankfurt Mathematik studiert, in diesem Fach promoviert und anschließend in Aschaffenburg als Software-Entwickler gearbeitet. 2019 zog er in die Hanauer Stadtverordnetenversammlung ein, wurde später SPD-Fraktionsvorsitzender und wechselte 2023 als Bürgermeister ins Rathaus.
AI outlook — possibilities, not facts
Bieri wird in den ersten Monaten seines Amtes konkrete Projekte zur intergenerationellen Zusammenarbeit vorstellen.
Likely · Within months
Die Koalition aus SPD, CDU und FDP wird ihre Zusammenarbeit in der Stadtverordnetenversammlung fortsetzen und stabile Mehrheiten für kommunale Vorhaben sicherstellen.
Very likely · Within months
Israeli Prime Minister Benjamin Netanyahu met with Sheikh Mohammed bin Sajid Al Nahjan of the United Arab Emirates on Sunday. The meeting came after media reported that Egypt and Emirati President Netanyahu warned of an impending Hamas attack on October 7, 2023. Netanyahu is said to have taken no action despite the warning, which his office has denied and announced a lawsuit against Ha'aretz. The article is being updated.
Heads of government from Germany, Austria, Sweden, Finland, the Netherlands and Denmark reject an increase in the EU budget. In a letter to the EU Commission, they call for realism and point to consolidated national finances.

After Jens Spahn had to resign as parliamentary group leader, he is now losing his seat on the budget committee as a result of surrogacy in the USA. His political future is uncertain.

According to media reports, the United Arab Emirates and Egypt warned Israeli Prime Minister Netanyahu about the Hamas attack on October 7th. Netanyahu's office dismissed the allegations as fake news and announced legal action.

Bundestag President Julia Klöckner warns of growing polarization in the Bundestag due to the AfD and the Left. It threatens harsh consequences and the exclusion of entire factions in the event of massive disruptions.
The former first vice-president of the Mecklenburg-Western Pomerania state parliament, Beate Schlupp (CDU), expressed herself openly in favor of a vice-presidency for the AfD in the state parliament. She emphasized winning back AfD supporters and warned of solidarity effects if they were excluded. The AfD is also aiming for the office of state parliament president.