AI-generated summary
Die Journalistengewerkschaft dju dokumentiert Angriffe und Behinderungen von Medienschaffenden im politischen Raum.
Die Journalistengewerkschaft dju hat eine steigende Zahl an Übergriffen auf Medienschaffende im Zuge des Wahlkampfs in Sachsen-Anhalt registriert. Insbesondere rund um AfD-Veranstaltungen komme es vermehrt zu Auseinandersetzungen. Seit Mai seien mehr als 30 Vorfälle dokumentiert worden, bei denen mindestens 43 Journalistinnen und Journalisten, TV-Teams und politische Influencer betroffen gewesen seien.
Dabei komme es etwa zu verbaler Diffamierung und gezielter Arbeitsbehinderung, aber auch zu Nachstellungen bis hin zu körperlichen An- und Übergriffen. Medienvertreter seien »stellenweise massiv behindert, bedrängt, diffamiert« und in fünf Fällen körperlich angegriffen worden, teilte die dju mit.

Russland umgeht westliche Sanktionen durch eine 'Schattenflotte' von rund 1200 Tankern. Diese Schiffe finanzieren den russischen Rüstungssektor und dienen zunehmend als Plattformen für Sabotage und Spionage in europäischen Gewässern, während Deutschland bei der Abwehr zögert.
Nach der Ankündigung Deutschlands, das russische Generalkonsulat in Bonn zu schließen, reagiert Moskau mit der Schließung von Goethe-Instituten in Russland. Russland weist Vorwürfe hybrider Kriegsführung zurück und kritisiert die deutsche Haltung.

Deutsche Arbeitgeberverbände fordern eine Reform des Betriebsverfassungsgesetzes, um Mitbestimmungsrechte in Krisenzeiten zu beschneiden. Ziel ist es, in Eilfällen ohne Zustimmung des Betriebsrats entscheiden zu können und bürokratische Verzögerungen abzubauen.

US-Außenminister Marco Rubio betont, dass die venezolanische Oppositionsführerin María Corina Machado das Recht zur Rückkehr in ihr Heimatland habe. Die Politikerin, die derzeit im Ausland lebt, plant ihre Rückkehr nach den Erdbeben im Juni.
Eine Bundesrichterin in Maryland hat Trumps Versuch blockiert, das Geburtsrecht auf die US-Staatsbürgerschaft einzuschränken. Die Verfügung bleibt bis zur Entscheidung in einer Sammelklage in Kraft, da die Anordnung als verfassungswidrig eingestuft wurde.
Das Bündnis Sahra Wagenknecht (BSW) möchte die ehemalige ARD-Korrespondentin Gabriele Krone-Schmalz als Bundespräsidentin nominieren. Die Publizistin ist für ihre umstrittenen Positionen zur Russland-Politik bekannt.