Letzte TV-Debatte vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt: AfD führt, CDU schwächelt
Quick Look
- In der letzten TV-Debatte vor der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt stachen die AfD und ihr Spitzenkandidat Ulrich Siegmund hervor, während die CDU mit Sven Schulze schwächelte.
- Die Grünen und das BSW nutzten die Bühne effektiv, während die SPD, FDP und Linke um den Einzug kämpften.
- Schulze attackierte Siegmund als Marionette von Alice Weidel und verteidigte die Rente mit 63 gegen Bundeskanzler Merz.
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Why It Matters
Die Landtagswahl in Sachsen-Anhalt steht bevor, wobei die AfD in Umfragen führend liegt. Die CDU unter Sven Schulze versucht, eine Machtübernahme der AfD zu verhindern, während kleinere Parteien wie Grüne und BSW um den Einzug in den Landtag kämpfen.
So lief die letzte TV-Spitzenrunde vor der Wahl
Die Spitzenkandidatinnen und -kandidaten haben sich zum letzten Mal vor der Wahl zum Streiten getroffen, es war eine meist lebhafte Debatte – allerdings nur dann, wenn es um die AfD und ihr Programm ging. Drei Erkenntnisse:
1. Ulrich Siegmund ist ein sehr talentierter Vermarkter – macht aber eine schlechte Figur, wenn er auf Widerspruch trifft. Vor allem Susan Sziborra-Seidlitz von den Grünen fiel dem AfD-Mann teils vehement in die Parade und legte sich mit ihm an, worauf Siegmund mitunter unsouverän reagierte. Er wirkte wie einer, der sich zu sehr daran gewöhnt hat, auf großen AfD-Fanfesten von seiner Anhängerschaft bejubelt und von rechten »Alternativmedien« unkritisch befragt zu werden.
2. Den anderen Parteien ist es dennoch gelungen, nicht als homogener Anti-AfD-Block zu erscheinen. Das ist auch der Moderation zu verdanken: Das Zweiergespann ließ die Debatte zwar zu oft aus dem Ruder laufen, sodass phasenweise kaum etwas zu verstehen war. Mit der Themenwahl aber ermöglichten sie es, dass zentrale Unterschiede deutlich wurden.
3. Es war die Runde der kleinen Parteien: CDU-Regierungschef Sven Schulze, der im Zweierduell mit Siegmund zuletzt zweimal gut aufgelegt war, blieb diesmal über weite Strecken eher blass. Vor allem die Grünen und das BSW nutzten die große Bühne hingegen effektiv für sich – was angesichts einer derart unübersichtlichen Runde mit neun Leuten durchaus eine Leistung ist.
Das sind Spitzenkandidaten der Parteien in Sachsen-Anhalt
Um 17 Uhr treffen die Spitzenkandidaten der Parteien für die Landtagswahl in einer TV-Debatte aufeinander. Bei der Wahl am Sonntag steuert die AfD in Sachsen-Anhalt auf einen Wahlerfolg zu. Die CDU folgt erst mit großem Abstand. Die Grünen, FDP, BSW und womöglich sogar SPD müssen bangen.
Diese Spitzenkandidaten treten bei der Wahl an:
Sven Schulze (CDU)
Der 47-Jährige übernahm im Januar das Ministerpräsidentenamt von seinem Vorgänger Reiner Haseloff (CDU). In den Umfragen ist die AfD der CDU allerdings enteilt. Schulze konnte zwar seinen Bekanntheitsgrad steigern. Allerdings ist nicht einmal ein Drittel der Wahlberechtigten mit seiner Arbeit zufrieden. Zudem macht ihm die große Unbeliebtheit der Bundesregierung unter Bundeskanzler Friedrich Merz (CDU) zu schaffen.
Schulze will eine Machtübernahme der AfD in seinem Bundesland verhindern. Er will sich zwar »nicht abhängig machen von den Linken oder der AfD«, aber an der Linkspartei käme er dann wohl kaum vorbei.
Ulrich Siegmund (AfD)
Siegmunds Ziel ist die bundesweit erste AfD-Regierung. Damit die Partei allein regieren kann, gab der 35-Jährige als Wahlziel »45 Prozent plus X« aus. Aktuelle Umfragen sehen die AfD bei 40 Prozent und mehr. Mit dem dauerlächelnden Siegmund an der Spitze, der sich volksnah gibt und dem in den sozialen Medien Hunderttausende Menschen folgen, will die AfD Sachsen-Anhalt umkrempeln. Sie plant unter anderem eine härtere Migrationspolitik, die Abschaffung der Schulpflicht und die Kündigung der Rundfunkstaatsverträge.
Siegmund präsentiert sich als das freundliche Gesicht der vom Landesverfassungsschutz als gesichert rechtsextremistisch eingestuften Partei. Doch er hat einen radikalen Kern. Unter anderem nahm Siegmund an dem Potsdamer Treffen von AfD-Politikern, Neonazis und Unternehmern teil, bei dem der rechtsextreme Aktivist Martin Sellner sein »Remigrationskonzept« zur Vertreibung von Millionen Menschen mit Migrationshintergrund aus Deutschland vorstellte.
Armin Willingmann (SPD)
Der amtierende Landesumweltminister kämpft für die SPD gegen den Absturz in die weitere Bedeutungslosigkeit. Nach ihrem historisch schlechten Wahlergebnis von 8,4 Prozent vor fünf Jahren sieht es für die Sozialdemokraten weiter düster aus – in Umfragen lagen sie zuletzt bei ähnlichen Werten. Der 63-jährige Jurist und Hochschullehrer Willingmann gehört seit 2016 der Landesregierung an, zunächst als Wirtschaftsminister, seit 2021 als Wissenschafts- und Umweltminister. Fachlich versiert, gelingt es Willingmann im Wahlkampf nur schwer, sich zu profilieren und potenzielle Wähler mitzureißen.
Eva von Angern (Linke)
Die 49-jährige Juristin zog 2002 in den Landtag ein. Seit 2020 führt die dreifache Mutter die Linksfraktion. Bereits vor fünf Jahren war von Angern Spitzenkandidatin ihrer Partei. Im aktuellen Wahlkampf holte sie unter anderem die Fraktionschefin im Bundestag, Heidi Reichinnek, und die sogenannten Silberlocken, also altgediente Linkspolitiker wie Gregor Gysi und Bodo Ramelow, an ihre Seite.
Umfragen sehen die Linke bei elf bis 13 Prozent. Die Partei will von Angern zufolge »alles dafür tun, um die AfD von den Hebeln der Macht fernzuhalten.« Sie steht daher Gesprächen mit der CDU über eine Zusammenarbeit aufgeschlossen gegenüber.
Lydia Hüskens (FDP)
Hüskens kämpft darum, dass die FDP nach fünf Jahren nicht wieder aus dem Landtag fliegt. Das dürfte schwer werden, die Umfragen sehen die Liberalen unter der Fünfprozenthürde. Hüskens saß für die Liberalen schon von 2002 bis 2011 im Magdeburger Landtag, dessen Mitglied sie seit fünf Jahren wieder ist. Seit 2021 steht die 62-Jährige, die im rheinischen Geldern aufwuchs, zudem an der Spitze der Landespartei.
Wenige Jahre nach dem Fall der Mauer zog es Hüskens beruflich nach Magdeburg, wo sie zunächst im Umweltministerium arbeitete. Von 2015 an war die Geschichtswissenschaftlerin Geschäftsführerin des Studentenwerks Halle. Im Kabinett von Sven Schulze ist sie Digital- und Infrastrukturministerin. »Ich bin noch lange nicht fertig«, sagte sie vor der Wahl.
Susan Sziborra-Seidlitz (Grüne)
Auch für die Grünen geht es ums parlamentarische Überleben. Sziborra-Seidlitz weiß, dass es mit Umfragewerten von zuletzt sechs Prozent »extrem eng« wird. »Wenn wir Grüne wieder in den Landtag einziehen, kann die AfD nicht regieren«, argumentiert die 48-Jährige mit Blick auf die Sitzverteilung.
Die gebürtige Berlinerin, die 2008 der Liebe wegen nach Quedlinburg im Harz zog, sitzt seit fünf Jahren im Landtag. Die Themen Soziales und Pflege liegen der gelernten Krankenpflegerin besonders am Herzen. Nachdem sie von 2016 bis 2021 bereits Landesvorsitzende war, steht sie seit 2025 erneut an der Spitze der Grünen in Sachsen-Anhalt.
Thomas Schulze und Claudia Wittig (BSW)
Der 62-Jährige ist ein politischer Neueinsteiger und seit 2024 im BSW aktiv. In Merseburg geboren, startete Schulze seine berufliche Laufbahn als Koch und Restaurantleiter in der DDR. Nach einem abgebrochenen Studium der Betriebswirtschaftslehre arbeitete er im Hotel- und Gaststättengewerbe, bevor er in Rheinland-Pfalz eine Ausbildung zum Justizvollzugsbeamten absolvierte. Nach seinem Umzug nach Sachsen-Anhalt arbeitete er in verschiedenen Verwaltungsfunktionen. Seit 2024 ist Schulze, der auch Kovorsitzender des BWS-Landesverbands ist, in der Landesaufnahmeeinrichtung für Asylsuchende in Stendal tätig.
Er tritt wie seine Ko-Kandidatin Claudia Wittig für einen Politikwechsel an. Die Mittelalter-Forscherin Wittig von der Universität Halle ist 42 Jahre alt und steht auf Platz zwei der Landesliste. Das BSW steht bei drei bis vier Prozent. Mit einem Ministerpräsidenten Schulze »werden wir nicht zusammenarbeiten«, sagt er. Das BSW unter ihrer Gründerin Sahra Wagenknecht wirbt für einen »überparteilichen Ministerpräsidenten« unter Einbindung der AfD und stellt sich gegen die sogenannte Brandmauer.
»Ich brauche eine stabile Mehrheit«, sagt Siegmund – die knifflige Machtfrage
Interessant wird es nun gegen Ende des TV-Duells, das sich Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) und sein Herausforderer Ulrich Siegmund von der rechtsextremen AfD liefern.
Es geht um die konkreten Regierungs- und Koalitionsoptionen. Schulze, der laut Umfragen selbst gemeinsam mit SPD, FDP und Grünen keine Mehrheit im Landtag hätte, eiert herum. Die Regierung bilde man mit einer Mehrheit im Landtag, sagt der Regierungschef, und: »Wir werden es erst Sonntagnacht wissen.« Damit lassen sich die Moderatoren zum Glück nicht abspeisen und fragen nach: Würde die CDU mit der Linken kooperieren? Schulze sagt das, was er schon etliche Male gesagt hat – dass er sich von niemandem abhängig mache, dass weder Linke noch AfD bei ihm am Kabinettstisch säßen. Und: »Klare Aussage: Wir wissen nicht, wie das Ergebnis ist.« Das ist alles, nur keine klare Aussage.
Siegmund hat es da leichter. Er bekräftigt erneut, dass er ohne Koalitionspartner regieren wolle – lässt dann aber durchblicken, dass er sich selbst bei einer absoluten Mehrheit womöglich nicht zur Wahl stellen würde: »Ich brauche eine stabile Mehrheit«, tönt er. »Eine Stimme wäre mir ein bisschen zu wacklig.«
Das letzte Duell
In Halle läuft das letzte direkte Aufeinandertreffen jener Männer, die um das Amt des Ministerpräsidenten kämpfen: CDU-Amtsinhaber Sven Schulze trifft im Live-Duell auf seinen Herausforderer Ulrich Siegmund von der rechtsextremen AfD. Übertragen wird die Debatte im Stream der »Mitteldeutschen Zeitung« und der »Magdeburger Volksstimme«.
Die Uhrzeit ist für ein Duell ungewöhnlich, wie so vieles rund um diese Landtagswahl. Aber es geht um viel: Christdemokrat Schulze liegt in den Umfragen mit seiner CDU nahezu 20 Prozentpunkte hinter der AfD. Für ihn geht es daher um alles: Er wird versuchen, möglichst viele Menschen auf seine Seite zu ziehen – und da er bei den beiden einzigen großen Regionalzeitungen des ganzen Bundeslandes zu Gast ist, handelt es sich um die perfekte Bühne.
Bühnen allerdings weiß in der Regel auch Siegmund für sich zu nutzen, er ist ein begabter Redner und Selbstdarsteller. Er mobilisiert die Massen und ist gut darin, die radikalen An- und Absichten seiner Partei zu kaschieren und zu verharmlosen. Das vorherige Aufeinandertreffen der beiden war dennoch ein klarer Punktsieg für den oft eher nüchtern auftretenden Schulze: Siegmund wirkte über weite Strecken defensiv und fast überfordert.
Ein skurriler Kanzler-Auftritt in Kühlungsborn
Bereits eine Stunde warten einige der Besucher vor dem CDU-Stand an der Strandpromenade in Kühlungsborn, als Bundeskanzler Friedrich Merz ankommt. Am Ende spaziert Merz einen Teil zu Fuß über die Promenade bis zum CDU-Stand. Bereits auf seinem Weg wagte Merz den Schritt raus aus der Traube und spricht kurz mit einer Frau. Die Leute vor Ort sind unterschiedlich gestimmt. Ein paar Menschen klatschen, die Buhrufe werden jedoch lauter, je näher er dem Stand kommt. Das kleine AfD-Lager war auch schon vor 15 Uhr bereit. Und nun?
Keine Rede. Merz geht ins Gespräch mit einzelnen Bürgern, die in den ersten Reihen stehen. Für die umstehenden Bürger wird nicht ersichtlich, mit wem Merz spricht und mit wem nicht.
Selbst aus der dritten Reihe ist kaum ein Wort von dem zu verstehen, was der Kanzler mit ihnen redet. Mitunter liegt das auch an den lauten Gegenrufen, von denen sich der Kanzler nicht beirren lässt. Immer wieder wird er als »Pinocchio« und »Kriegstreiber« bezeichnet. Doch anstelle des Kanzlers treten andere Besucher für ihn ein und leisten Gegenrede.
Dann folgt der Auftritt von einem Mann, der diesen schon angekündigt hat, bevor Merz vor Ort war. Er hat sich selbst als kritisches CDU-Mitglied bezeichnet und fordert nun das, was er schon angekündigt hatte: »Die Mauer muss weg.« Die Brandmauer, präzisiert er und setzt nach: »Wenn Sie die Mauer nicht wegräumen, werden Sie weggeräumt. Dann wird Sie das Volk wegräumen. Können Sie machen, was Sie wollen. Das ist das Ende der CDU.« Mit diesem Mann führt Merz kein ausführliches Gespräch. Am Ende steht seine Antwort: Nein. Er wendet sich dem nächsten Gespräch in der vordersten Reihe zu.
Merz wechselt noch mal die Position. Eine Kühlungsbornerin konfrontiert ihn. Sie arbeitet bei einer Krankenkasse und ist unzufrieden mit der Gesundheitsreform, erzählt sie im Nachgang. Darauf habe sie ihn angesprochen. Von dem direkten Gespräch mit Merz ist sie enttäuscht. Ihr fehle es an konkreten Handlungen. Für sie steht fest: »Merz ist in Kühlungsborn, um die Wähler zu gewinnen.« Dabei kommt er in eine Touristenstadt.
Nach knapp 15 Minuten verlässt Merz den abgetrennten Bereich wieder. Als er geht, kommt Enttäuschung auf: »Er hat nicht ein Wort gesagt«, hört man aus den Reihen. Für Merz geht es noch weiter nach Rostock. Er spricht bei AIDA mit Unternehmern. Danach wird er noch in Quedlinburg erwartet.
Schulze nennt AfD-Kandidaten Siegmund »Marionette"
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat den AfD-Spitzenkandidaten Ulrich Siegmund scharf attackiert und ihn als »Marionette« von AfD-Chefin Alice Weidel bezeichnet. Im SPIEGEL-Spitzengespräch sagte der CDU-Politiker: »Am Ende ist doch Herr Siegmund nichts anderes als eine Marionette für ganz andere Menschen, vor allen Dingen für Frau Weidel, die aus Sachsen-Anhalt heraus Einfluss in Berlin bekommen will. Ich will aber eins nicht, ich will nicht, dass meine Heimat, dass unsere Heimat aus der Schweiz regiert wird, sondern aus der Staatskanzlei Magdeburg.«
Schulze erklärte, nicht allein Siegmund, sondern besonders die Menschen um ihn herum machten die Partei aus seiner Sicht so gefährlich: »Der Herr Siegmund, der macht das ganz geschickt, der schlängelt immer drumherum, aber es sind die Menschen um Herrn Siegmund herum.« Als Beispiel nannte Schulze den AfD-Politiker Hans-Thomas Tillschneider, der maßgeblich am Wahlprogramm der Partei gearbeitet habe. In dessen Wahlkreisbüro in Querfurt steht eine schwarze Tasse mit rotem Stern und der kyrillischen Aufschrift »Armee Russlands«.
Dazu sagte Schulze: »Also ich sage ganz offen, ich möchte die russische Armee nicht wieder bei uns zu Hause auf unserem Boden stehen haben. Und ich war wie Millionen von Menschen in der ehemaligen DDR froh, als die russische Armee hier abgezogen ist. Und ich kann es einfach nicht verstehen, warum ein führender Vertreter einer Partei, die jetzt in Umfragen vorn liegt, die hier den Ministerpräsidenten stellen will, genau das quasi glorifiziert, finde ich überhaupt wirklich sehr, sehr fragwürdig. Natürlich wollen die ein ganz anderes Deutschland, und zwar in ihrem Sinne. Und das ist nicht das Deutschland, was die Mehrheit der Bevölkerung möchte«.
Das ganze Spitzengespräch ist Montagabend bei SPIEGEL.de verfügbar.
Schulze hält an Rente mit 63 fest
Sachsen-Anhalts Ministerpräsident Sven Schulze (CDU) hat sich erneut gegen Bundeskanzler Friedrich Merz gestellt und am Erhalt der sogenannten Rente mit 63 festgehalten. Im SPIEGEL-Spitzengespräch mit Markus Feldenkirchen verteidigte Schulze die Möglichkeit, nach 45 Beitragsjahren abschlagsfrei in Rente zu gehen. Die Alterssicherungskommission hatte vorgeschlagen, diese Regelung abzuschaffen. Das ganze Spitzengespräch ist Montagabend bei SPIEGEL.de verfügbar.
Ende Juni hatte Schulze die Vorschläge der Rentenkommission noch ausdrücklich gelobt und auf Instagram erklärt, mit ihnen werde die Rente »zukunftsfest«. Wenige Wochen später stellte er sich jedoch gegen einen zentralen Bestandteil des Pakets: die Abschaffung der abschlagsfreien Rente nach 45 Bei
What to Watch
AI outlook — possibilities, not facts
Die AfD wird bei der Landtagswahl in Sachsen-Anhalt über 40 Prozent erreichen und zur stärksten Partei werden.
Likely · Within days
Die CDU wird keine Koalition mit der Linken oder der AfD eingehen, sondern versuchen, eine Regierung mit SPD, FDP und Grünen zu bilden.
Possible · Within weeks
Die Debatte über die Rente mit 63 wird im Wahlkampf weiterhin ein zentrales Thema bleiben.
Likely · Within weeks
Open Questions
- Wird die AfD tatsächlich über 40 Prozent erreichen?
- Können CDU, SPD, FDP und Grüne eine Koalition bilden?
- Wie wird die Linke ihre Position zur möglichen Zusammenarbeit mit der CDU ausrichten?
- Welche konkreten Pläne hat die AfD für Bildung und Migration?




